Archiv für den Monat: September 2012

Ist das iPhone 5 doch robuster als gedacht?

Als die ersten Tweets am Freitag durch Twitter schallten, dass es anscheinend bereits ab-Werk beschädigte iPhones gibt, war ich direkt leicht verängstigt, ob es auch mich treffen wird. Nachdem meine Lieferung dann zuhause eintraf wurde es Gewissheit, auch ich war betroffen, wenn auch nicht so schlimm wie befürchtet bzw. bisher auf News-Seiten zu erkennen war. Dennoch ärgerlich und so wurde natürlich direkt überall die Frage gestellt, wie schnell reagiert das eloxierte Aluminium des neuen iPhones auf Kratzer und Beschädigungen. Ein Video von iFixit ließ direkt Böses erahnen und so schien es, als wenn das iPhone wie ein rohes Ei zu behandeln wäre. Doch nun sind zwei weitere Videos aufgetaucht, die einen eines Besseren belehren könnten. Zumindest scheint es in den Videos so, als wenn an der großen Anfälligkeit zumindest im Bereich Backcover nichts dran wäre. Ist das ganze vielleicht doch gar nicht so schlimm, wie wir alle zuerst dachten? Schaut Euch einfach mal die Videos an und macht Euch selbst ein Bild davon.

via AppDated

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Bye Bye Tracking

Statt dem bisherigen UDID benutzt Apple nun einen sogenannten “Advertising Identifier”. Diese ID ist nicht mehr dauerhaft, jedoch lässt es trotzdem die Identifizierung durch Werbenetzwerke, die auf ihn setzen, zu.

Mit der Golden Master von iOS6 ist nun eine weitere Option hinzugekommen, die es ermöglicht die Nutzung des “Advertising Identifiers” zu unterbinden und so den Werbenetzwerken die Erlaubnis auf Sammeln von spezifischen Nutzerdaten zu entziehen. Zielgerichtete Werbung ist somit passé. Wer diese Option aktivieren möchte, wird unter Einstellungen -> Allgemein -> Info -> Werbung fündig. Persönliche Daten werden damit den “Werbenden” nicht mehr übertragen.

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Bartender – Ordnung in der MenuBar

Bartender bietet dabei mehrere Möglichkeiten der Konfiguration jeglicher MenuBar-Einträge. Das Tool ist zur Zeit noch im Beta-Stadium und kann in dieser Zeit kostenlos unter Macbartender.com heruntergeladen werden.

Eine genaue Funktionsweise zu dem Tool findet Ihr auf YouTube in meiner Review.

Ich kann Bartender von meiner Seite absolut empfehlen. Tipp von mir, werft auf jeden Fall einen Blick auf die sehr stabile Beta-Version. Ansonsten gibt es während der Betaphase 50% Rabatt auf den Kaufpreis von ca. 12€ (zzgl. Steuern).

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MiPow Powertube 3000

Was wie ein schlechter Werbeslogan klingt ist inzwischen für mich unumstößlicher Fakt. Es gab Zeiten, da nutzte ich mein iPhone während der Arbeitszeit intensiver – für iMessage, Newsfeeds und um in der Mittagspause die neuesten Level von “Cut the Rope” oder “Wo ist mein Wasser?” zu spielen. Hatte ich dann mein Ladekabel nicht dabei, so hatte ich meistens keine Chance mehr nach Feierabend auf dem Weg nach Hause mein iPhone zu benutzen. Doch an dieser Stelle greife ich nun zum “MiPow Powertube” Aff.-Link, einem kleinen Zusatz-Akku für allerhand Gadgets. Denn der Powertube ist nicht nur auf iOS-Geräte beschränkt, auch Geräte mit Micro-USB-Anschluß können geladen werden. Diese jedoch im Gegensatz zum integrierten, offiziellen Dock-Connector für iDevices mittels beigelegtem Anschlußkabel. Ansonsten reicht auch das originale USB-Ladekabel des betreffenden Gadgets, welches über den USB-Anschluß verbunden wird.

Aufgeladen wird der Tube über den integrierten Stecker an jeder normalen USB-Buchse, egal ob Mac, PC, Netzteil oder anderer Stromgeber. Ob der Akku sich dem Ladungsende nähert lässt sich mit einem kleinen Druck auf die Oberseite feststellen. Eine LED zeigt in den Farben Rot, Orange, Grün und Blau den aktuellen Ladestand an – bis 15%, bis 40%, bis 70% und darüber. Der Powertube selbst ist dabei in 10 verschiedenen Farben verfügbar und inzwischen auch in anderen Formen mit größer bzw. geringer Power.
Ein Test hat bei meinem iPhone 4 im Standby-Betrieb einen Ladezyklus von ca. 120% erreicht. Somit kann das Smartphone auch nach intensiver Nutzung noch lange zu meiner Verfügung stehen. Ich möchte jedoch an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen, dass sich bei meinem Gebrauch der MiPow bei Nutzung am iPhone doch spürbar aufheizt was durch die Aufbewahrung meines iPhones, in meinem Falle dann inkl. Powertube, in der Hosentasche, auch auf das Gerät über geht. Das es sich hierbei jedoch um Stromabgabe handelt, ist dies der normalen Physik anzulasten.

Technische Details
Kapazität: 3000mAh
Ausgangsleistung: 5V 1000 mA
Zellentyp: Lithium-Polymer (geringe Selbstentladung – über ein Jahr Stand-By!)
Lebenserwartung: 500 Ladezyklen
Ladezeit: 3 – 4 Stunden
Material: Aluminium
Höhe: 21,4 mm
Länge: 93,5 mm
Breite: 30,4 mm
Gewicht: 92g

Fazit:
Ich gehe eigentlich nicht mehr ohne einem aufgeladenen MiPow Powertube aus dem Haus. Der Akku ist immer für mich zur Stelle und hat mich schon bei manchen unvorhergesehenen Knappheiten aus der Patsche geholfen. Somit von mir eine klare Empfehlung.

 

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